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10.09.2013 . Bayerischer Nischenprofi in Sachen Herdbau - Wamsler

Wamsler-Herde sind Unikate für professionelle Individualisten, welche Ihre Vorstellung kompromisslos umgesetzt sehen wollen – getreu diesem Motto produziert und vertreibt die Firma Degrotec  , in Viechtach (Bayern) die renommierte Traditionsmarke „Wamsler“, welche bereits 1875 durch Friedrich Wamsler in München gegründet wurde.

Ob als Einzelgeräte verblockt, als bodenfreie Anlage oder als Küchenblock  mit Hygieneabdeckung– in punkto Flexibilität bleibt bei Wamsler kein Wunsch offen.  Dass der Kundennutzen an erster Stelle steht zeigt sich schon bei den möglichen Maßen welche bei Wamsler im Zentimeterschritt gewählt werden können. Gerätetiefen von 700 mm aufsteigend (Gastrotech 70) bis hin zu 1800 mm (Gastrotech 90/ 120 & Gastrostar 150) und Herdlängen ab 800 mm aufsteigend.

Pluspunkte sind ein effizienter Wirkungsgrad

Als Basis jedes Wamsler-Herdes dient eine stabile Präzisions–Rahmenstruktur aus Chromnickelstahl  mit einer serienmäßigen, bis zu sechs  Millimeter starken Abdeckung.  Die Geräteaufstellung ist auf höhenverstellbaren Chromnickelstahl-Füßen, auf CNS-Sockel, auf bauseitigem Gerätesockel oder ohne Unterbaumodul bodenfrei an der Wand hängend möglich.

Wesentliche  Pluspunkte sind ein effizienter Wirkungsgrad, die Multifunktionalität der Geräte sowie die Ausführung in Bezug auf Hygiene und Wartungsfreundlichkeit. Bemerkenswert sollte hinzugefügt werden, dass alle Kochstellen, also auch Gasherde, absolut flächenbündig zur Abdeckung ausgeführt sind. Sieben  Jahre Vollgarantie bietet Wamsler auf alle mit der soliden Abdeckung gefertigten Geräteverbindungen. Alle Kochgeräte wie z.B. Multikocher, Induktionskochfelder, Fritteusen, Bratplatten und Bräter sind perfekt und langlebig eingesetzt. Die Bedienung aller Geräte ist präzise, selbsterklärend und funktional.

Auch Großkochfelder berücksichtigen

Einen Schwerpunkt setzt man bei Degrotec  auf Energieeffizienz, da es laut Aussage des Unternehmens bei der Einsparung von Energie kein Allheilmittel für jede Küche gibt. Die unterschiedlichsten Anforderungen in Bezug auf Garmethoden, Geschäftstyp und Angebot jeder Küche  müssen erst genau verifiziert werden, bevor über die Auswahl der Gartechniken entschieden wird. Demzufolge empfiehlt das Unternehmen bei der Planung eines Herdes sowohl Induktions- oder Gaskochstellen als auch Großkochfelder zu berücksichtigen. Die Induktions- und Gaskochstellen, wenn rasch Energie benötigt wird, und Großkochfelder, wenn Kochgut längere Zeit erhitzt oder auf Temperatur gehalten werden soll.

 

Energie ist kostbar

Ein zusätzliches Einsparungspotenzial sieht Wamsler auch beim zweckmäßigen Einsatz der zur Verfügung stehenden Geräte. Es ist zum Beispiel wesentlich effizienter, Wasser in einem Nudelkocher als in einem Topf zu erhitzen. Durch die im Wasser platzierten Heizkörper, welche absolut dicht an der Wanne montiert sind, erzielt man den höchst möglichen Wirkungsgrad beim Erhitzen.  Beim Wamsler-Multifunktionskocher hat der Anwender die Möglichkeit, erhitztes Wasser anstatt in den Ablauf, in einen GN-Behälter abzulassen – ganz nach der Devise: „Energie ist kostbar“. Zusatznutzen dieses Multitalents ist der Einsatz als 40 Liter Suppenkessel, als Sous-Vide-Becken oder auch als Wasserbad.

Sinnvoll genutzte Restwärme

Der Wirkungsgrad von Grillplatten und Brätern wird bei Wamsler durch eine Thermoblocktechnik wesentlich erhöht. Die mit Aluminiumspeicherblöcken ummantelten Heizkörper geben dadurch ein Maximum an Hitze an die Bratfläche ab. Zusätzlich wird dadurch die Lebensdauer der Incoloyheizkörper verlängert.  Natürlich abstrahlende Restwärme der Grillplatte, wird bei  Wamsler als Steak-Ablage  genützt. So können Steaks nach dem scharfen Anbraten auf der Ablage durch Restwärme auf den gewünschten Punkt gebracht werden.

Keine unnötigen Kosten durch Stand-by Betrieb

Eines der interessantesten, in der Großküche bis lang noch nicht diskutierten Themen in Bezug auf Stromverbrauch,  ist die komplette Einsparung der für den Stand-by Betrieb notwendigen Energie. Unter allen Induktionsherden verfügen derzeit nur Wamsler-Induktionsherde über eine komplette Netztrennung im ausgeschalteten Zustand.  Bei der  Wamsler  IDF (Intelligent Disconnect Function) wird der Generator sobald der Regler der  Induktionsfläche auf null steht, nach der für die Elektronik notwendigen Kühlphase der Lüfter, komplett vom Netz getrennt. Der Vorteil dieses von Wamsler entwickelten Systems ist, dass der Generator absolut keinen Standby Strom benötigt. Sämtliche bei Wamsler kundenspezifischen Einstellungswerte bleiben trotz kompletter Abschaltung gespeichert. Zusätzlich bedeutet dies eine erhöhte Betriebssicherheit.